mannheimer sänger, songwriter und darsteller

schreibt songs mit deutschen texten

 

eigenwillig werden einflüsse von punk, reggae, rock, pop und auch funk verknüpft.

 

guramy textet autobiographisch, erzählt fiktive geschichten und greift politsche themen auf.

sein themenspektrum umfasst eine bandbreite von profanen alltagsgeschichten bis hin zu

hochbrisanten beziehungsthemen und gesellschaftspolitischen zusammenhängen.

er spannt den bogen in seiner auseinandersetzung mit themen über drang nach freiheit, tod und verlustangst bis hin zu witziger situationskomik und purem nonsens.

 

im jahr 2005 entsteht das album „nicht nur im kopf“.

der gute-laune-song „fkk in malaga“ aus dieser CD ist bei den newcomer-charts des radio-senders „DASDING“ mehrere wochen präsent, erreicht als bestplatzierung platz 3 und wird als single veröffentlicht.

 

im jahr 2008 folgt die EP „… wir verschenken übriges“ mit dem song „es macht uns spaß (ein teil des ganzen zu sein)“.

als unterstützende aktion zum titel der EP verschenkt guramy seinen „trace elliot“- bassamp an einen nachwuchsbassisten.

 

2009 stellt guramy mit seinem gleichnamigen album die vieldeutige frage: „was ist dran“?

 

gemeinsam mit seinem langjährigen freund und musikalischen wegbegleiter frank backes am bass beschliesst guramy seinen originellen genremix um weitere live-optionen zu ergänzen.

die songs werden wahlweise solo, im duo oder als band präsentiert.

 

2015 inszeniert hansgünther heyme shakespeare´s „STURM“ mit bulgarischen und deutschen darstellern. guramy vertont mehrere texte und übernimmt die rolle des deutschen ariel.

 

2016 bekommt guramy die männliche hauptrolle in klaus servenes bühnenstück "FLIRT MIT DEM TOD"